Design Thinking Workshop leiten: Das Format #
Ich moderiere monatlich Workshops für Clients.
4-Hour Design Thinking Workshop:
Hour 1: Empathize & Define
À lire Konstruktives Feedback im Design geben und annehmen
- Kunden erzählen Problem (nicht ihre Lösung)
- Team notiert Key Insights
- Define Problem Statement
Hour 2: Ideate
- Brainshorm (30 min): Keine Kritik, nur Ideen
- Vote: Beste 5 Ideen
Hour 3: Prototype
- Schnelle Sketches der 5 Ideen
- Low-Fidelity Prototypes
Hour 4: Test & Feedback
- Clients geben Feedback
- Diskussionen
- Next Steps klar
Result: Clients sind engaged, klare Richtung für Projekt.
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Häufig gestellte Fragen #
Wie lange sollte ein Design Thinking Workshop dauern?
Für einen klar umrissenen Anwendungsfall reichen vier Stunden, wenn die Teilnehmer fokussiert sind und das Problem bereits eingegrenzt ist. Komplexere Innovationsfragen brauchen eher einen oder zwei volle Tage, idealerweise mit einer Nacht Pause dazwischen.
Wer sollte an einem Design Thinking Workshop teilnehmen?
Bewährt hat sich eine Mischung aus Entscheidern, Fachexperten und einem oder zwei direkten Nutzern oder Kunden. Die Gruppe sollte fünf bis acht Personen nicht überschreiten, sonst wird die Ideation zäh und die Prototyping-Phase verliert an Tiefe.
Was braucht man als Material?
Post-its in mindestens drei Farben, dicke Filzstifte, A3-Papier und einfache Prototyping-Materialien wie Pappkarton oder Klebeband. Für digitale Workshops genügen Miro oder FigJam mit vorbereiteten Templates für Empathize, Define und Prototype.
Wie sieht der Output aus?
Am Ende stehen ein geschärftes Problem-Statement, drei bis fünf priorisierte Lösungsideen und mindestens ein Low-Fidelity-Prototyp pro Idee. Wichtig ist ein dokumentiertes Next-Steps-Protokoll, sonst versanden die Erkenntnisse innerhalb weniger Wochen.
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